
Von Gisèle F.

Hoch oben über Montreux beherbergt das majestätische Caux Palace eine Hotelfachschule, die ihresgleichen sucht: An der kosmopolitischen Swiss Hotel Management School (SHMS) werden junge Menschen aus der ganzen Welt zu künftigen Managern im Gastgewerbe ausgebildet. Unter den 1500 bis 2000 Studierenden der beiden Campus in Caux und Leysin sind 90 Nationalitäten vertreten. Sie absolvieren einen Bachelor oder Master im Hotelmanagement. So fungiert die Schule als internationales Ausbildungsdrehkreuz.

Alter
21 Jahre
Herkunft
Mauritius
Studienjahr
3. Jahr – Bachelor of Arts in International Hospitality Business der Swiss Hotel Management School
Interessen
Natur, Event Management, Gastgewerbe

Alter
26 Jahre
Herkunft
Laos
Studienjahr
2. Jahr – Bachelor of Arts in International Hospitality Business der Swiss Hotel Management School
Interessen
Gastronomie (F&B), Management, Gitarre
Lucie
Ich komme aus Mauritius. Bereits in der Schulzeit bin ich mit einem internationalen Umfeld und unterschiedlichen Kulturen in Berührung gekommen. Das Gastgewerbe war schon immer Teil meines Lebens. In meiner Heimat spielt Tourismus eine grosse Rolle. Einige aus meiner Familie arbeiten in diesem Sektor.
Ananh (Jim)
Ich komme aus Laos. Meine Familie besitzt dort Restaurants. Daher interessiere ich mich für diese Branche, besonders für das Kundenerlebnis. Ich mag es, Ideen in die Tat umzusetzen. Mein Ziel ist es, die Gastronomiebranche in Laos weiterzuentwickeln, vor allem durch unseren Familienbetrieb.
Lucie
Nicht nur wegen ihrer Schönheit, sondern auch wegen ihres internationalen Rufs als Ausbildungsland für das Hotel- und Gastgewerbe. Die Schweiz hat hierfür die besten Fachschulen und die SHMS zeichnet sich besonders durch ihre Studienprogramme aus.
Ananh (Jim)
Ich habe die Schweiz ausgesucht, weil sie als Wiege für Hotelfachschulen bekannt ist und für Exzellenz steht. Die akademische Qualität, die Praxisorientierung mit diversen Praktika, die Sicherheit im Land und die Schönheit der Natur sind eine ideale Kombination.

Lucie
Noch bevor ich ankam, war ich in die Schweiz verliebt – allein durch meine Online-Recherchen. Vor Ort hat mich die Freundlichkeit der Einheimischen berührt. Die Berge und der See sind atemberaubend. Ganz anders als Mauritius, wo man von Sandstränden und Meer umgeben ist.
Ananh (Jim)
Mein erster Eindruck war einfach magisch, als ich die schneebedeckten Berge vom Flugzeugfenster aus erblickte. Beeindruckt hat mich auch die Organisation am Flughafen, die mir ein Gefühl von Sicherheit vermittelte.
Lucie
Ich mag Käse, vor allem als Fondue mit einem Glas Weisswein dazu. Am liebsten esse ich Gruyère AOP. Der darf bei Besuchen zu Hause nicht im Gepäck fehlen.
Ananh (Jim)
«Älplermagronen» schmecken mir besonders gut. Als ich 2023 in Lyon Französisch lernte, habe ich dieses Gericht durch einen Freund aus der Deutschschweiz kennengelernt.

Lucie
Ich kann das La Rouvenaz in Montreux unbedingt empfehlen. Dort war mein erster Restaurantbesuch in der Schweiz, und wegen der tollen italienischen Küche zieht es mich immer wieder hin.
Ananh (Jim)
Ich liebe das Le Coucou in Caux wegen des traditionellen Käsefondues und der authentischen Atmosphäre.
Lucie
Mindestens ein Besuch beim Schloss Chillon – ein absolutes Muss! Das Schloss und der Seeblick sind wirklich beeindruckend. Der Ort steckt voller Geschichte. Ausserdem führe ich sie nach Les Planches, oberhalb von Montreux. Die Gässchen und die malerische Gegend gefallen mir sehr.
Ananh (Jim)
Wenn man die Region und die Schweiz erkunden will, ist der Zug meiner Meinung nach ideal. Beim Testen der guten Infrastruktur lässt sich die herrliche Landschaft bewundern. Natürlich zeige ich ihnen auch meine Hochschule in Caux und führe sie nach Chillon.

Lucie
Charmant, malerisch, idyllisch.
Ananh (Jim)
Unvergesslich, prägend, inspirierend.
Lucie
Das kann ich mir gut vorstellen, auch für länger. Montreux und die friedliche Umgebung finde ich besonders schön. Ich bevorzuge kleine, ruhige Städte. Vielleicht ziehe ich eines Tages ganz hierher.
Ananh (Jim)
Sicher komme ich eines Tages wieder. Aber nicht für immer, denn ich möchte zur Entwicklung der Hotellerie und Gastronomie in Laos beitragen. Die Schweiz wird jedoch immer ein besonderer Ort für mich bleiben.
